Katze
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Besuch bei der Promikatze

Die Katze Wendelstein lebt auf dem "Daniel" (höchster Turm) in Nördlingen.
Einige Samtpfotenmitglieder waren nun zu Besuch bei der Promikatze, natürlich hatten sie auch was leckeres dabei.  
 
 
Foto: Erwin Leberle und Katze Wendelstein im Türmerstübchen.   

Weihnachtsgruß

Ich wünsche allen ein frohes Fest !!!
Und für die Miezen wünsch ich ganz fest:
Dass sie bekommen ein gemütliches Heim;
denn es wäre doch gemein,
müssten sie Weihnachten in der Kälte sein!
 

Lilly & Pauline hautnah erleben

hmm, was hat denn da das Frauchen heute mitgebracht?      
schnuff...schnuff...riecht ja schon mal sehr lecker...!      
...aber hallo...!      
...ohne Kommentar!      
  Hallo ich bin die Pauline!
Hiermit bewerbe ich mich bei den Samtpfoten als das "Josera Foto-Model"
...weil bei Lagerfeld, Prada & Co bin ich doch etwas zu drallig...
...und Katzen würden Josera kaufen! Weil´s halt schmeckt...  
   
  Noch mal ein Dankeschön an Renate Schnell und ihre photogenen Miezen.      

Hoffnung für "Hope"

"Keine Zeit für kleine Katzen", so hieß die Überschrift eines Artikel der Heidenheimer Zeitung. In dem Artikel geht es um vier ausgesetzte neugeborene Kätzchen.
Unglaublich, zu was Menschen in der Lage sind.
Aber lesen Sie selbst. Bitte hier klicken [1.821 KB] (es öffnet sich eine PDF-Datei)

Tierische Buchhaltung

Hallo, ich bin Lilly, die neue "Buchhalterin"!
Toll, wie ich Bücher halten kann! 
Tja, und immer alle Belege suchen und auch finden, ist ganz schön spannend!  Uff, das macht echt ´ne Menge arbeit!   So, alles geschafft!!!!
Gerade am Quartalsende ist Buchhaltung besonders anstrengend. 
Danke für die schöne Geschichte an Renate Schnell & Lilly.        

Nicht Traurig sein...

Liebes - mußt nicht um mich weinen,
hab' doch Glück bei Dir gefunden.
Durft' mein Leben mit dem Deinen
teilen - hab' mein Herz an Dich gebunden!
Weißt Du nicht? Bei Dir zu leben
war der Himmel schon auf Erden!
Ich werd' ewig Dank Dir geben,
Du wirst nie vergessen werden!

Hilke Breckwoldt-Laun

Menschen

Armes Tierchen - kleine Seele!
Tränen sitzen in der Kehle
wenn ich an sie alle denke,
die da einsam auf den Straßen
hungrig sind und so verlassen.
Auch Has' und Igel auf der Flur
und jede and're Kreatur -
oft sind sie krank, verletzt und schwach -
werden ohne ein schützend' Dach
grausam und elendig verenden!
Nur WIR können ihr Schicksal wenden.
Den Namen "Mensch" wollen wir tragen?
Dann müssen wir uns ernsthaft fragen
sind Augen offen und die Herzen?
Sind wir bemüht, um diese Schmerzen
zu lindern? und sie zu erkennen?
DANN dürfen wir uns "Menschen" nennen...

Hilke Breckwoldt-Laun

Brief einer Katze

An mein Frauchen/Herrchen,

Urlaubszeit - mal wieder Wegwerfzeit für Katzen

Leider ist es immer noch traurige Wahrheit, das Menschen ihre Tiere während der Urlaubszeit aussetzen. Deshalb möchten wir hier einen kurzen Brief veröffentlichen, der etwas zum Nachdenken anregen soll.

 

An mein Frauchen/Herrchen,

 

Am Morgen bist Du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt.

Du nahmst mich hoch auf Deine Arme, wie war ich glücklich!

 

Doch dann hast Du mich in meine Transportbox gelockt und ich wusste nicht, wohin es ging.

Wir fuhren mit dem Wagen und Du hast am Straßenrand angehalten.

Die Tür ging auf und ich roch die grüne Wiese mit den Blumen.

Wie habe ich mich gefreut, auf dieser Wiese spielen zu dürfen.


Doch plötzlich hörte ich den Motor anspringen und Du warst weg.

Ich war verwirrt und wusste nicht, warum Du mich alleine zurück gelassen hattest!

In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um Dich zu finden - aber vergebens.

Ich lief Tag für Tag, um Dich zu finden und wurde immer schwächer.

Ich hatte große Angst und großen Hunger und fühlte mich sehr alleine!

 

Ein fremder Mann kam, in seiner Hand hatte er eine Transportbox.

Er umfasste meinen Körper und setzte mich hinein und nahm mich mit.

Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf Deine Rückkehr. Aber Du bist nicht gekommen!

 

Dann wurde der Käfig geöffnet. Nein Du warst es nicht.

Es war der Mann, der mich gefunden hatte.

Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod!

Meine letzte Stunde war gekommen.

 

Geliebter Mensch, ich will, dass Du weißt, dass ich mich trotz des Leidens, das Du mir angetan hast, noch stets an Dein Bild erinnere und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte, ich würde auf Dich zulaufen.

 

DENN ICH HATTE DICH LIEB.

 

Deine Katze

 

 

Dieser Brief ist in einer deutschen Zeitung mit der ausdrücklichen Bitte um Nachdruck und Verbreitung erschienen, was wir hiermit tun.



Testament einer Katze

Einer armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Katze
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebenden Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh.
Suche Dir eine einsame Katze aus
und gib' ihm meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurücklasse, ist alles,
was ich geben kann.

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