| ROSALIE & JACKO | |||
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| MAYA | |||
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| KIMI & KIARA | |||
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| LEILA | ||||
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| PÜNKTCHEN & STREIFCHEN | ||
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| SALLY | |
| Sally hat sich schon super bei Ihrer neuen Familie eingewöhnt und hat alle fest im Griff. |
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| LISSI | ||
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| BALOU (ehemals Bussi) | |||
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| SAPHIRA (ehemals Käthe) | |
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| ZORA & LILLY | ||
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| MOLLI | |||
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| LEO & MINKA | |||
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Hallo, uns geht es sehr gut - wie ihr seht - das ganze Haus gehört uns. Unsere neuen Eltern wünschen euch eine schöne Adventszeit und für das Jahr 2011 alles Gute. |
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| MINNIE | |||
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| LILLI (ehemals Pünktchen) | ||||
| Lilli (vorne) mit ihrer neuen Freundin Susi. | ||||
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| FELIX | ||
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| So klein war ich mal..... | und so groß bin ich jetzt! |
| KRÜMEL | |
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Wie man sieht, hat sich Krümel sehr gut eingelebt. Er ist richtig verschmust und anhänglich. |
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| LIESE | |
| Auch Liese hat sich gut im neuen Heim eingelebt... |
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| MINKI | |||
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| Wie man sieht, gehört der Badteppich einfach zu den liebsten "Opfern". |
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| Die kleine Luna ist wohl schon urlaubsreif ?! |
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| QUIET UND HERBIE |
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Hallo hier ist Herbie, ja, ich bin noch ein Kleiner, das seht ihr jetzt dann noch, aber ich bin sehr selbständig, und das ist gut für mich. Na ja, jedenfalls war ich bei einer Pflegefamilie von den Samtpfoten, als am Samstagmorgen auf einmal eine fremde Frau und ein Mann vor mir und meinem Kumpel stand. Sie wollten ein kleines Katerchen mit nach Rain nehmen, aber sie konnten sich nicht entscheiden zwischen mir und meinem schwarzen Freund. Na ja, das ging so hin und her. Die Frau, sie heißt Beate, hätte gerne einen roten Kater und der Mann gern einen schwarzen. Irgendwie komisch, aber auf einmal sagte der große Mann namens Jürgen, ich möchte den 'Roten'. “Wau!“ dachte ich mir, jetzt komme ich wo anders hin. Dann fuhren wir eine Zeit lang im Auto, aber ich wurde immer gekrault, und die Fahrt verging im Flug. “Angekommen“, dachte ich mir, der Katzenkorb ging auf und ich stand in einem Raum mit drei Futternäpfen, einem großen sauberen Klo und einem Kratzbaum zum Spielen. Ich dachte toll, aber jetzt muss ich erst mal auf's Klo. Also ging ich erst mal, und dann schaute ich, wo ich jetzt eigentlich bin. Sie wollten mich vorerst in dem Raum lassen, aber ich schrie andauernd, und dann ging die Türe auf und ich schaute mich erst mal um. In der Küche standen noch mal drei Katzenbecher? Wohnt hier noch jemand, der Hunger hat? Jetzt bekam ich erst mal was zum Fressen, und so verfressen wie ich bin, war das natürlich gleich verdrückt, und kurz darauf musste ich wieder auf´s Klo. Jetzt zeigte ich mich erst mal von der besten Seite und gab mal Gas. Ich will Spaß, ich geb´ Gas... Uuuunnnnndddd dann auf einmal kam ein riesiger, großer Kater um die Ecke. Beide riefen 'Quiet' und dann stand er vor mir. Er schaute mich nur an und ich wurde immer höher und kürzer und irgendwie immer schiefer. Meine Ohren waren weg, weiß auch nicht wo die waren, aber sie waren nicht mehr zu sehen. Ich ging gleich auf Angriff und Quiet knurrte und fauchte erstmal. Oh, da muss ich aufpassen, der ist ´ne Nummer zu groß, aber ich merkte gleich, dass das nur Show war. Er ist nämlich auch ein ganz lieber mit einer schlechten Vorgeschichte. Dann trennten sich unsere Wege und ich spielte erst mal mit allem was ich fand. Irgendwann war er wieder da und legte sich hin zum Schlafen. Ich gab noch immer Gas, wollte nicht schlafen. Die nächsten zwei Tage vergingen ähnlich. Quiet kommt und frisst und geht mit Frauchen ins Bett und ich schlafe unten, da steht der Holzofen, da ist es voll warm, echt super. Dann musste ich irgendwann am Nachmittag wieder in die Katzentransportkiste. Warum??? Die Fahrt war kurz und dann waren wir in einem Raum, da waren Hunde und Katzen. War voll interessiert, und dann ging die Türe auf und Frauchen nahm mich mit da rein. Ein Onkel Doc schaute mich an, hörte meinen Bauch ab, schaute die Augen und die Ohren an und sagte, „der kleine Bursch ist gesund, aber nächste Woche noch mal entwurmen“. Ja ich fraß nämlich wie ein irrer und mein Bauch war hart und dick. Ansonsten bin ich fit und in zwei Wochen werde ich geimpft, da weiß ich auch noch nicht was das ist. Schauen wir mal ... So, das war es bis jetzt, aber ich werde mich wieder melden... Hier noch ein paar Fotos von Herbie und Quiet Grüße aus Rain |
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Hallo, wollte mich mal wieder melden. Man bin ich frech geworden. Frauchen sagt immer: "frech wie Oskar". Im Keller sind zwei Katzenklappen, somit kann man da unten auch rumlaufen. Heute habe ich voll rumgesponnen, und da bin ich einfach gegen die Klappe gerannt und auf einmal war ich woanders. Das hat mir dann voll Spaß gemacht und ich bin dauernd durch gerannt. Tja, Frauchen findet das nicht so toll, dass ich das jetzt schon weiß wie´s geht, aber ich bin ja kein Dummer. Mit Quiet klappt es ganz gut. Wenn ich spinne und ihm zu nahe komme, dann knurrt er, aber ansonsten ist es ganz gut. Ab und zu habe ich keinen Respekt vor ihm, aber meistens schon. Er schaut mir aber immer zu, wenn ich voll durchdrehe. Ich glaube er denkt ich spinne. Und das tollste ist, ich habe jetzt entdeckt, dass im Bett schlafen voll toll ist. Wenn ich Ruhe gebe, darf ich mit, ansonsten, wenn meine Herrschaften schlafen müssen, und ich turne grad, muß ich unten bleiben, aber da habe ich vier Räume zum Rennen, das ist ganz ok. So das war´s mal wieder. Bin auch schon gewachsen. Fresse ja auch nicht schlecht. Viele Grüße an meine Pflegefamilie. Euer HERBIE |
Galerie Herbi & Quiet
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| KIRA | ||
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| Wie man sieht fühlt sich Kira "pudelwohl". |
Galerie Gismo & Nele
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| JULCHEN (früher Luna) | |||
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Mein Name ist Julchen Eigentlich heiße ich ja „Luna!“ Meine Vorbesitzer haben mich so getauft. Das bisherige Leben war ein Katzenjammer. Aber - „Samtpfoten sei Dank!“ Der Verein in Nördlingen betreut mich und andere arme Miezen. Der Verein Samtpfoten hat meinen Kumpel Paulchen und mich sowie andere Stubentiger wegen Überbevölkerung aus einer Wohnung befreit und uns liebevoll bei sich aufgenommen. Wir hatten sogar ein eigenes Zimmer und zum Zeitvertreib Spielsachen, die jedes Katzenherz erfreut. Mein Stammplatz war ein breites Fensterbrett auf dem ich es mir in einem Weidenkörbchen gemütlich machte. Eines Tages - plötzlich ging die Tür auf, eine fremde Menschenfrau kam auf mich zu und schaute neugierig in mein Körbchen. Mitleiser Stimme sagte sie: “Du bist aber ein mageres Geschöpf und Angst hast du wohl auch!“ Das hat sie wohl gut erkannt. Ich hatte ein mulmiges Gefühl und wie immer, in Gefahrensituationen, setzte ich den Katzen-Hut auf. Ein Ohr rechts, das andere links, fest zu beiden Seiten angelegt. Die Menschenfrau bot mir einen Leckerbissen an. Eigentlich traue ich keinem Menschen, aber die Frau war mir nicht ganz unsympathisch. Ich verspeiste mit Genuss das Leckerli. Wegen Paulchen war der Mensch zu den Samtpfoten gekommen um ihn mit nach Hause zu nehmen. Die Menschenfrau sagte zu meiner Pflegerin: „Luna ist so scheu, diese Katze wird schwer zu vermitteln sein. Paulchen findet sicher schneller ein neues Zuhause. So entschied sich die Frau für mich. Nach einem kurzen Gerangel landete ich in einem Katzenkorb und man trug mich zu einer großen Blechkiste auf vier Rädern. Und schon rollten wir los. Ich verkroch mich in den äußersten Winkel des Transportkäfigs und ergab mich in mein vermeintliches Schicksal. Die Fahrt dauerte nicht lange und irgendwann hielt dieser komische Blechkasten. Der Mensch trug mich in eine Wohnung, und befreite mich aus meinem Gefängnis. Ein großer blonder Menschenkater begutachtete mich und sagte mit tiefer Bassstimme zu der Menschenfrau: „Was ist das für eine mickrige kleine Maus! Luna passt nicht zu dieser halben Portion“. Das fand ich ganz schön unverschämt. Der Mensch gab mir den Namen Julchen. Ich schaute mich kurz in meiner neuen Umgebung um, suchte den bestmöglichen Fluchtweg und verschwand unter einem Bett. Da lebte ich drei Wochen. Nachts kam ich des Öfteren hervor, erkundete, wenn alle schliefen, mein neues zuhause. Plötzlich vernahm ich einen Katzengeruch. Wohnte hier etwa noch eine Katze? Damit hier keine Missverstände entstanden, begann ich mein Revier zu markieren und pinkelte in die verschiedensten Ecken. So, wie ich es immer tat um meinen Revieranspruch anzumelden. An einem Morgen verließ ich mein Versteck und sah zum ersten Mal einen riesigen Kater, der mich misstrauisch beäugte und anfauchte. Ich war von diesem Prachtkerl so begeistert und dachte, jetzt oder nie. Ich schmuste ihn an und begrüßte ihn stürmisch. Da biss er mir in den Nacken, und hob die Pfote. Da wusste ich, dass ich besser die Fliege mache. Auch mit meinen menschlichen Mitbewohnern hatte ich bald Ärger. Ich pinkelte regelmäßig unter das Bett. Genau auf eine Box, in dieser lagerte die Winterkleidung meiner Menschenfrau. Ein affengeiler Geruch, wie ich fand. Die Frau sah das allerdings anders, schimpfte heftig mit mir und gab mir den Namen „Pissnelke“. Jeden Tag stellte mir mein Mensch ein ordentliches Katzenmenü zusammen. Das verschmähte ich. Am liebsten schlabberte ich Eigelb und Katzenmilch und mit Genuss vertilgte ich rohes Putenfleisch. Allmählich freundete ich mich mit Kater „Fritzi“ an. Von Tag zu Tag fand ich ihn so richtig „katzan“. Menschlich gesprochen, „sympathisch“. Neben einigen kleinen Missgeschicken habe ich gelernt, ein Katzenklo zu benutzen. Zischende Töne meines Menschen deuteten mir an, dass nicht jedes Möbelstück zur Schärfung meiner Krallen geeignet und eine Toilettenschüssel kein Trinkgefäß sind. Je nach meiner Katzenlaune lasse ich eine menschliche Berührung zu. Wenn ich ganz gut drauf bin schmeiße ich mich auf den Rücken, schnurre und genieße das Kraulen. Kommt Fritzi von seiner nächtlichen Tour nach Hause, bin ich hoch erfreut und schmuse ihn nieder. Dann verzieht er sein Katzengesicht, schleckt mein Köpfchen und wenn ich Pech habe, bekomme ich eine Backpfeife. Irgendwann, werde ich Fritzi auf seinen Streifzügen begleiten und wir werden im Team auf Mäusefang gehen. Heute bin ich mutig und mit erhobenen Schwanz zum ersten Mal auf die Terrasse stolziert. Eigentlich bin ich schon recht zufrieden und ein wenig glücklich; wenn da nicht meine Krankheiten wären! Fürsorglich hat mich mein Mensch zum Tierarzt gebracht. Der Katzendoktor hat einen Schnupfen, eine chronische Lungenentzündung und eine Niereninsuffizienz festgestellt. Der Sadist hat mich mit langen Nadeln gepiekst. Nun soll ich nur noch Diät essen. Das stinkt mir gewaltig und ich lehne diesen Fraß strikt ab. Die Behandlungen müssen mehrmals jährlich wiederholt werden. Das ist für meinen Menschen, der mich sehr gerne behalten möchte, auf die Dauer zu kostspielig. Er hat nur eine kleine Rente. Außer mir gibt es noch viele Leidensgenossen aus meiner vorherigen Wohnung, die alle dieselben Symptome aufweisen. Nun meine Bitte, liebe Menschen! Wenn euch meine Katzenstory gefallen und berührt hat und sie uns unterstützen wollen oder eine Patenschaft eingehen möchten, fände ich das ganz toll. Der Verein Samtpfoten und alle Miezen freuen sich über jeden Menschen der hilft. Herzlich ihr Julchen |
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| Abgemagert auf 2 kg und mit chronischer Lungenentzündung kam ich zu netten Menschen, die ein großes Herz hatten. Nicht nur, dass ich total scheu bin und leider auch nicht stubenrein - auch die chronische Krankheit macht mir mein Leben schwer. Der einfachste Weg wäre es, mich einzuschläfern, aber das wollen meine Besitzer und auch die Samtpfoten nicht zulassen. Wer möchte für mich eine Patenschaft übernehmen und bei den Tierarztkosten mithelfen? | |||
| Leider ist Julchen nun verstorben und spielt mit ihren Freuden bei der Regenbogenbrücke. | |||
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Teddy, Bonny, Blacky und Tommy
Danke möchten hier vier Samtpfoten sagen,
für uns kam Hilfe nach nur wenigen Tagen.
Unser Herrchen musste ins Krankenhaus,
so blieben wir vier ganz alleine im Haus.
Zwar kam jeden Tag ein fremdes Frauchen und
fütterte uns gut,
aber so ohne Herrchen verliess
uns doch der Mut.
Bitterkalt und dunkel, keine
Streicheleinheit,
für uns eine schlimme Zeit.
Öffnete sich die Eingangstür,
so dachten wir: endlich ist Herrchen hier.
Nach fünf Tagen aber kamen gleich zwei
Frauchen
mit warmer Milch und warmen Speisen,
wir wurden gekrault und gestreichelt,
in kuschelige, warme Boxen „verfrachtet“
und dann ging es auf Reisen.
Auf dieser Fahrt verbrachten ein
jämmerliches Konzert wir vier,
trotz allem möchten wir tausendmal Danken
hier.
Teddy hatte vor lauter Angst die „Hosen“
voll,
der aufsteigende Duft war überhaupt nicht
toll.
Frau Jörck, ein
ganz liebes Frauchen, brachte uns zu einer Pflegemama,
nun geht es uns gut, jetzt geht es uns
prima.
Frau Jörck setzte
sich so für uns ein,
durch Sie waren wir nicht sehr lange allein.
Dem Verein „Samtpfoten
Katzenhilfe Ries“
danken wir von ganzem Herzen,
Er liess uns
vergessen unsere seelischen Schmerzen.
Es schnurren aus
tiefster Seele
Teddy, Bonny, Blacky und Tommy
März 2009
| SUSE | |||
| Suse hat bei Familie Klug das große Los gezogen! | |||
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| BUBI & LUZI | |||
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Das ist aus den Winzlingen geworden, die als Findelbabys (links) zu uns gekommen waren: |
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| PFOTE | |
| Ich kann jetzt wieder fröhlich in die Zukunft blicken, weil ich bei meiner zweibeinigen Pflegemama bleiben darf. |
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| KLEINE KÄTZCHEN | ||
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| Unser Traum von einem neuen Zuhause ist in Erfüllung gegangen und wir blicken jetzt - mit gesunden Augen - in eine bessere Zukunft. |
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| FINDUS | ||
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So erobert Findus alle Herzen, die ihn kennen lernen, einschließlich die Herzen unserer Hunde. Liebe Grüße Familie Rauch |
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