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Unsere Andy Bockhorst wurde um Hilfe gebeten, da ein Kater etwas mit dem Auge hat und sich nicht einfangen ließ.
Leider war es viel zu spät, man hätte ihn schon vor einem Jahr zum Tierarzt bringen sollen. Ein Tumor hat sich buchstäblich durch den Kopf "gefressen" und trotz allem frass er noch und wehrte sich wirklich heftig. Nur mit Mühe konnten ihn 2 Mitglieder mit Käscher fangen. Laut Tierärztin auch deswegen, da er schreckliche Schmerzen hatte.
Warum zeigen wir die Bilder? Weil wir aufrufen wollen, so etwas zu verhindern!
Wie? Falls Streunerkatzen auffallen, gleich aktiv werden: einfangen, durchchecken und kastrieren lassen.
Zu warten bedeutet mehr Katzen und mehr Elend. Selbst tätig werden. Anrufen allein reicht nicht, da auch unsere Mitglieder nicht zaubern können und völlig überlastet wären (und teilweise auch sind), wenn sie jedem Anruf nachgehen.
Bedenken Sie, dass alle ehrenamtlich in ihrer Freizeit helfen und wenn jeder mithilft, alles leichter wird.
Und solche Bilder und solches Leid verhindert werden kann!

Leider Realität

Leider Realität

Leider Realität

 

Aufgrund des obigen Beitrages hat uns eine Katzenfreundin nachfolgende Email geschrieben, was wir wirklich super finden.
Vielen Dank an Frau Pohl, dass sie dem Katerchen geholfen und ein schönes Zuhause geschenkt haben!!!

Haben auch Sie so eine schöne Geschichte für uns? Dann schreiben uns doch auch Sie, wir würden dies gerne veröffentlichen.

So, aber nun zu der Email:
Liebes Samtpfotenteam,
Euer Beitrag über den Kater, dem keiner geholfen hat und der deshalb an einem Tumor gestorben ist, hat mich sehr berührt.
Wir hatten auch einen Streuner, dieser kam immer zum Fressen zu uns, war aber total scheu. Er war abgemagert, hatte schlechtes Fell, Kampfspuren und unzählige Zeckenbisse. Irgendwann durfte ich ihn ein wenig anfassen. Im Herbst letzten Jahres habe ich dann vom Tierheim Hamlar eine Katzenfalle besorgt und ihn kastrieren lassen. Er sollte nicht noch einen Winter draußen verbringen müssen. Die Kastration hat ihn total verändert: er ist jetzt sehr anhänglich, verspielt, hat ein schönes Fell und ist stubenrein.
Ich schreibe euch dies, um zu zeigen, dass es dem Kater auch anders hätte ergehen können. Die Menschen sollten viel mehr die Augen aufmachen... jeder kann die Welt ein Stückchen besser machen, indem er vor seiner Haustür mit kleinen Dingen anfängt.
Der Streuner ist nun die 3. Katze im Haus.

Streuner